Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ blickt auf Migration als gesellschaftliches Thema und Herausforderung. Er zeigt die Situation an den europäischen Außengrenzen und auf dem Mittelmeer und führt von dort zurück nach Deutschland. Geflüchtete berichten von ihren Erfahrungen, Stimmen aus Wissenschaft und Journalismus ordnen ein, wie sich der öffentliche Diskurs über Migration verändert und welche Folgen diese Entwicklung für Demokratie, Menschenrechte und gesellschaftliche Teilhabe hat.
Mit mehr als 50.000 Zuschauerinnen und Zuschauern wurde der Film zur erfolgreichsten politischen Kinodokumentation 2025 und bereits mehrfach ausgezeichnet.
Für 2026 und 2027 sind an vielen Orten in Deutschland Filmvorführungen geplant.
Für die politische Bildungsarbeit stehen neben der 107-minütigen Kinofassung auch eine 20-minütige Kurzfassung sowie pädagogisches Begleitmaterial zur Verfügung. Die Bildungslizenz kann über die Interseite zum Film angefragt werden.
Weitere Informationen und einen Trailer zum Film finden Sie unter „Link zu externem Material“.
Produktionsland: Deutschland 2025
Regie: Max Ahrens, Maik Lüdemann