Ein aktueller Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung von Prof. Dr. Eva-Marie Kessler erklärt, wie Altersbilder unser Denken, Handeln und unsere Teilhabe prägen. Ageismus zeigt sich nicht nur in offener Benachteiligung, sondern oft auch in scheinbar harmlosen Erwartungen: Was trauen wir älteren Menschen zu? Welche Rollen sollen sie übernehmen – oder besser nicht mehr übernehmen?
Der Beitrag macht deutlich: Negative Altersbilder können Gesundheit, Wohlbefinden und gesellschaftliche Teilhabe beeinträchtigen. Gleichzeitig zeigt er, was helfen kann und wie Stereotypen entgegengewirkt werden kann: Durch Aufklärung, Selbstreflexion und Begegnungen zwischen den Generationen. Ein guter Impuls für alle, die das Älterwerden nicht in alten Schubladen denken möchten.
Text: Bundeszentrale für politische Bildung