Der Film im Nationalsozialismus: Propaganda – Manipulation – Gewaltverherrlichung

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Niveau: Für Alle


Filme im NS-Staat dienten dazu, die Diktatur in einem völkisch-nationalistischen Staat zu festigen. Joseph Goebels, Reichspropagandaminister, legte großen Wert auf nationalistische Inhalte und linientreue Schauspieler. Die Filmkunst wurde für propagandistische Zwecke instrumentalisiert und genützt, um Rassismus und Antisemitismus sowie Militarismus zu begründen.

Im Seminar NS-Film werden Propaganda, Täuschung und Gewaltverherrlichung ausschnittsweise gezeigt und analysiert. Nach wie vor gelten Filme wie „Jud Süss“ als Vorbehaltsfilme, die nur zu wissenschaftlichen Zwecken gezeigt werden.
Das Seminar wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer allgemeinbildender Schulen, Erwachsenenbildner, Jugendpädagogen und besonders historisch Interessierte.

Referenten

Unser kompetenter Referent ist PS Dr. Johannes Schmitt, Theater- und Medienwissenschaftler, Erlangen-Höchstadt.

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Beginn:
12. August 2019 14:00
Ende:
16. August 2019 14:00

Veranstaltungsort

Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter (AZK)
Johannes-Albers-Allee 3
53639 Königswinter, Deutschland
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Preis
Der Tagungsbeitrag liegt bei 180,00 € (davon ein Drittel Institutionsbeitrag) inklusive Verpflegung und Unterkunft im Doppelzimmer und bei 244,00 € im Einzelzimmer.
Den geplanten Programmablauf finden Sie auf unserer Website www.azk-csp.de / Seminare / Gesellschaftspolitik (Änderungen im Programmablauf vorbehalten). Die Teilnahme an allen Seminareinheiten ist verpflichtend.
Anmeldung
Eine Anmeldung ist erforderlich.
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